Dies ist eine verlegte Veranstaltung aus der Hauptkirche.
Johannes Brahms „Ein deutsches Requiem“ nach Worten der Heiligen Schrift, op. 45
Der Tod seines Freundes und Förderers Robert Schumann regte Brahms 1861 an, das deutsche Requiem zu komponieren. Mit seiner Musik und den Worten der Bibel drückt es gleichzeitig Trauer und Trost aus und möchte vor allem den Trost an die Hinterbliebenen vermitteln.
Durch seinen deutschen, an keine Konfession gebundenen Text ist das Requiem jedem verständlich und eines der populärsten Werke des Komponisten.
Clara Schumann schrieb in einem Brief an Johannes Brahms, „daß ich ganz und gar erfüllt bin von Deinem Requiem, es ist ein ganz gewaltiges Stück, ergreift den ganzen Menschen in einer Weise wie wenig anderes. Der tiefe Ernst, vereint mit allem Zauber der Poesie, wirkt wunderbar, erschütternd und besänftigend.“
Mitwirkende
Thüringer Symphoniker Saalfeld-Rudolstadt
Suhler Singakademie, Philharmonischer Chor Erfurt
Heike Porstein (Sopran), Joel Andreasson (Bariton)
Leitung
Lukas Tobias Sommer
Veranstalter: Suhler Singakademie und Thüringer Symphoniker Saalfeld-Rudolstadt
Foto: © Promoart Bernd Günther


